Der Trägerverein „BackUp-ComeBack – Couragiert Demokratie stärken! e.V.“ (www.backup- comeback.de) sucht zum 01.06.2026 eine zweite Person für das

Referat für Öffentlichkeitsarbeit (m / w / d)

bei BackUp (www.backup-nrw.org) – Beratungsstelle für Betroffene rechtsextremer, rassistischer und antisemitischer Gewalt

(17 Std. / Woche)

Die Stelle ist aufgrund der Fördersituation bis zum 31.12.2026 befristet.

Eine Weiterbeschäftigung wird angestrebt.

Die Beratungsstelle BackUp unterstützt und begleitet im Raum Westfalen-Lippe Betroffene, Angehörige und Zeug*innen von extrem rechter, rassistischer, antisemitischer oder anders menschenfeindlich motivierter Gewalt. Sie stärkt die Perspektiven der Betroffenen und sensibilisiert für diese in der Öffentlichkeit. Ziel der Beratungsarbeit ist die psychosoziale Versorgung von Betroffenen, die physische oder schwere psychische Gewalt im thematischen Kontext erlebt haben.

Die Beratung erfolgt aufsuchend sowie vor Ort in der Beratungsstelle und orientiert sich an den Bedürfnissen der Betroffenen im Rahmen der Bewältigung von Angriffsfolgen.

Eine geklärte Positionierung und fortgeschrittene Auseinandersetzung mit den Themengebieten rassistische Gewalt, struktureller und alltäglicher Rassismus, Rechtsextremismus und Antisemitismus, sowie deren Auswirkung auf die Betroffenen ist essentiell für die Beratungsarbeit bei BackUp.

Die Beratungsstelle BackUp wird durch Mittel des Landes NRW und des Bundes im Rahmen des

Programms „Demokratie leben!“ gefördert.

Ihr Aufgabengebiet:

  • Pflege der Social-Media-Kanäle, ggf. Erweiterung der bisher genutzten Plattformen
  • Zielgruppengerechte Erstellung und Gestaltung von Pressemitteilungen und Stellungnahmen nach Absprache
  • Kommunikation mit Journalist*innen und anderen Medienvertreter*innen
  • Pflege der Website der Beratungsstelle
  • Entwicklung von Strategien für die Öffentlichkeitsarbeit der Beratungsstelle
  • Unterstützung des Beratungsteams und Mitwirkung bei fallbezogener Öffentlichkeitsarbeit
  • Organisation und Koordination von sowie Mitwirkung bei öffentlichen Veranstaltungen
  • Unterstützung der Entwicklung von Kampagnen für die AG politische Interessensvertretung des

Beratungsnetzwerks Nordrhein-Westfalen und andere Kooperationspartner*innen

  • Zusammenarbeit mit den anderen PR-Beauftragten des Trägervereins und seinen Projekten

Wünschenswerte Voraussetzungen und Kompetenzen:

  • (Fach-)Hochschulabschluss im Feld des Journalismus oder der Medien- und Kommunikationswissenschaften bzw. eine vergleichbare Qualifikation (journalistische Vorerfahrung)
  • Kenntnis über die Funktionsweisen und Gestaltung von Social Media-Kanälen (idealerweise Erfahrung in der Online-Redaktion)
  • Bereitschaft zu öffentlichen Auftritten und Gesprächen mit Medienvertreter*innen
  • Fähigkeit, komplexe Sachverhalte und Informationen diskriminierungssensibel, zugänglich und zielgruppengerecht aufzubereiten
  • Kenntnisse in der Bildgestaltung und in der Arbeit mit Bildbearbeitungsprogrammen (Adobe Illustrator, Adobe inDesign, Photoshop, Canva)
  • Persönliche Positionierung innerhalb und Auseinandersetzung mit den Themengebieten Rassismus (rassistische Gewalt, struktureller – und Alltagsrassismus), Rechtsextremismus, Antisemitismus,

Queerfeindlichkeit, Antifeminismus, Sozialdarwinismus, Ableismus und Empowermentstrategien

  • Teamfähigkeit, Empathievermögen, Entscheidungsfreudigkeit, Offenheit sich weiterzubilden und Neues zu lernen sowie die Fähigkeit, selbstständig zu arbeiten
  • Eigene Sprachkenntnisse, die über Deutsch und Englisch hinausgehen
  • Kenntnisse der politischen Landschaften in Nordrhein-Westfalen

Das Angebot des Vereins:

  • Eine verantwortungsvolle und interessante Tätigkeit mit hohem Maß an Eigenverantwortung
  • Eine Vergütung angelehnt an TV-L
  • Ein engagiertes, professionelles und konsensorientiertes Team
  • Flexible Arbeitsstrukturen und abwechslungsreiche Aufgaben
  • Mitarbeit bei der Entwicklung von nachhaltigen Beratungsstrukturen und Unterstützungsangeboten im Raum Westfalen-Lippe
  • Möglichkeiten zur Fort- und Weiterbildung sowie Team-Supervision
  • Flexible und familienfreundliche Arbeitszeiten durch Gleitzeit / Kernarbeitszeit und Homeoffice- Möglichkeiten
  • Ein angenehmer und mit öffentlichen Verkehrsmitteln gut erreichbarer Arbeitsplatz in der Dortmunder Innenstadt

Wissend darum, dass sich gesellschaftliche Machthierarchien auch in der Arbeit mit Betroffenen widerspiegeln können, möchte BackUp Menschen, die auf Grund von Nationalität, Behinderung, ethnischer Herkunft, Fluchterfahrung, ökonomischer Benachteiligung, Religionszugehörigkeit, sexueller Orientierung sowie geschlechtlicher Identität diskriminierungskritische Perspektiven entwickelt haben, besonders ermutigen, sich zu bewerben.

Wenn du die Arbeit unterstützen möchtest, sende bitte deine Bewerbung mit Motivationsschreiben, Lebenslauf und Nachweisen in einer PDF bis spätestens 03.05.2026 an bewerbung@backup-nrw.org.

Bewerbungsgespräche finden in zwei Runden am 06.05.2026 und 19.05.2026 statt.

Für Fragen zur Stelle steht die Projektleitung unter 01520 6343056 zur Verfügung.


Der Trägerverein „BackUp-ComeBack – Couragiert Demokratie stärken! e.V.“ (www.backup- comeback.de) sucht zum 01.06.2026 eine*n

Berater*in (m / w / d)

für die psychosoziale Beratung von Betroffenen rechter, rassistischer und antisemitischer Gewalt in der Beratungsstelle BackUp (www.backup-nrw.org)

(20 Std. / Woche)

Die Stelle ist aufgrund der Fördersituation bis zum 31.12.2026 befristet.

Eine Weiterbeschäftigung wird angestrebt.

Die Beratungsstelle BackUp unterstützt und begleitet im Raum Westfalen-Lippe Betroffene, Angehörige und Zeug*innen von extrem rechter, rassistischer, antisemitischer oder anders menschenfeindlich motivierter Gewalt. Sie stärkt die Perspektiven der Betroffenen und sensibilisiert für diese in der Öffentlichkeit. Ziel der Beratungsarbeit ist die psychosoziale Versorgung von Betroffenen, die physische oder schwere psychische Gewalt im thematischen Kontext erlebt haben.

Die Beratung erfolgt aufsuchend sowie vor Ort in der Beratungsstelle und orientiert sich an den Bedürfnissen der Betroffenen im Rahmen der Bewältigung von Angriffsfolgen.

Eine geklärte Positionierung und fortgeschrittene Auseinandersetzung mit den Themengebieten rassistische Gewalt, struktureller und alltäglicher Rassismus, Rechtsextremismus und Antisemitismus, sowie deren Auswirkung auf die Betroffenen ist essentiell für die Beratungsarbeit bei BackUp.

Die Beratungsstelle BackUp wird durch Mittel des Landes NRW und des Bundes im Rahmen des

Programms „Demokratie leben!“ gefördert.

Ihr Aufgabengebiet:

  • Psychosoziale Beratung & Krisenmanagement mit Betroffenen gruppenbezogener Menschenfeindlichkeit sowie deren sozialem Umfeld, auch mit Unterstützung von Sprachmittler*innen
  • Informationsvermittlung zum Ablauf des Strafverfahrens, zu Rechten und Pflichten von Zeug*innen (keine Rechtsberatung)
  • Beantragung von Entschädigungsleistungen
  • Lokale Interventionen
  • Qualifizierte Verweisberatung und / oder Überführung und Begleitung von Beratungsnehmenden in medizinische Regelversorgung und weiterführende Beratungsangebote
  • Stärkende Begleitung von Beratungsnehmenden zu Fachanwält*innen, bei Gerichtsprozessen und bei Behördengängen
  • Zusammenarbeit mit Partner*innen der Betroffenenarbeit, regionalen Träger*innen und Initiativen

Wünschenswerte Voraussetzungen und Kompetenzen:

  • (Fach-)Hochschulabschluss im Feld der Psychologie, Sozialwissenschaften, Soziale Arbeit, Pädagogik bzw. eine vergleichbare Qualifikation
  • Praktische Erfahrungen in der Beratungstätigkeit, bevorzugt im Bereich der Betroffenen- oder psychosozialen Beratung
  • Erfahrung in der transkulturellen Arbeit
  • Persönliche Positionierung innerhalb und Auseinandersetzung mit den Themengebieten Rassismus (rassistische Gewalt, struktureller – und Alltagsrassismus), Rechtsextremismus, Antisemitismus, Queerfeindlichkeit, Antifeminismus, Sozialdarwinismus, Ableismus und Empowermentstrategien
  • Teamfähigkeit, Empathievermögen, Entscheidungsfreudigkeit, Offenheit sich weiterzubilden und Neues zu lernen sowie die Fähigkeit, selbstständig zu arbeiten
  • Bereitschaft zur Arbeit mit Sprachmittler*innen
  • Eigene Sprachkenntnisse, die über Deutsch und Englisch hinausgehen
  • Kenntnisse der politischen Landschaften in Nordrhein-Westfalen

Das Angebot des Vereins:

  • Eine verantwortungsvolle und interessante Tätigkeit mit hohem Maß an Eigenverantwortung
  • Eine Vergütung angelehnt an TV-L
  • Ein engagiertes, professionelles und konsensorientiertes Team
  • Flexible Arbeitsstrukturen und abwechslungsreiche Aufgaben
  • Mitarbeit bei der Entwicklung von nachhaltigen Beratungsstrukturen und Unterstützungsangeboten im Raum Westfalen-Lippe
  • Möglichkeiten zur Fort- und Weiterbildung sowie Team-Supervision
  • Flexible und familienfreundliche Arbeitszeiten durch Gleitzeit / Kernarbeitszeit und Homeoffice- Möglichkeiten
  • Ein angenehmer und mit öffentlichen Verkehrsmitteln gut erreichbarer Arbeitsplatz in der Dortmunder Innenstadt

Wissend darum, dass sich gesellschaftliche Machthierarchien auch in der Arbeit mit Betroffenen widerspiegeln können, möchte BackUp Menschen, die auf Grund von Nationalität, Behinderung, ethnischer Herkunft, Fluchterfahrung, ökonomischer Benachteiligung, Religionszugehörigkeit, sexueller Orientierung sowie geschlechtlicher Identität diskriminierungskritische Perspektiven entwickelt haben, besonders ermutigen, sich zu bewerben.

Wenn du die Arbeit unterstützen möchtest, sende bitte deine Bewerbung mit Motivationsschreiben, Lebenslauf und Nachweisen in einer PDF bis spätestens 03.05.2026 an bewerbung@backup-nrw.org.

Bewerbungsgespräche finden in zwei Runden am 06.05.2026 und 19.05.2026 statt.

Für Fragen zur Stelle steht die Projektleitung unter 01520 6343056 zur Verfügung.



Ehrenamtliche Unterstützung

Wir freuen uns über jedes Angebot zur ehrenamtlichen Unterstützung unserer Arbeit. Als gemeinnützige Hilfsorganisation ist jedes weitere Engagement willkommen. Es besteht die Möglichkeit sich im Rahmen eines Praktikums oder Ehrenamts zu engagieren. Bitte habe dafür Verständnis, dass wir nicht immer zeitnah dies ermöglichen können.

Aktuell wollen wir einen Pool von Sprachmittler*innen aufbauen. Wenn Sie sich vorstellen können, kleinere Texte oder Flyer unserer Beratungsstelle zu übersetzen, können Sie sich gerne bei uns melden. Unter bestimmten Voraussetzungen wäre es auch möglich, dass Sie bei Beratungsgesprächen dolmetschen können.

Für unsere Beratungsarbeit suchen wir regelmäßig Kontakt zu Rechtsanwält*innen oder Psycholog*innen of Color beziehungsweise mit Migrationsgeschichte. Wenn du Kontakt zu rassismuskritischen Rechtsanwält*innen, Psycholog*innen und Ärzt*innen hast, freuen wir uns über Empfehlung und Vermittlung zu diesen.

Darüber hinaus suchen wir fähige Grafiker*innen, die uns bei Bedarf beim Erstellen von Broschüren, Grafiken, Animationen und Illustrationen behilflich sind.

Kontaktiere uns gern.